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Nicole Bachmann

Sitz         Tänzerstellung

Mein Yogaweg

Während meines halbjährigen Tanzaufenthaltes (Modern Dance, Ballett, Choreografie) in San Diego, bin ich in Berührung mit Yoga gekommen. In meiner Freizeit hab ich mich oft im Yoganandas Meditationsgarten erholt und entspannt.

Daheim in der Schweiz haben mich Rückenprobleme wieder zum Yoga geführt. Durch Yoga hab ich Kraft, Beweglichkeit und Entspannung gefunden.

Heute bedeutet mir Yoga aber weitaus mehr. Nach einer Yogastunde fühle ich mich ausgeglichen und gelassen. Mein Körper und meine Gedanken sind gereinigt. Trotz körperlicher Ertüchtigung fühle ich mich erholt und ich bin zufrieden. Yoga hat für mich einen wichtigen Stellenwert erhalten. Es bedeutet Zeit für mich. Ich kann mich ordnen, überdenken, wahrnehmen und loslassen. Yoga ist zu einer Lebenseinstellung geworden.

Ausbildung

Meine Ausbildung zur dipl. Yogalehrerin YS/EYU schloss ich im Herbst 2007 an der Lotos-Ausbildungsschule Zürich/Basel ab. 2008 bildete ich mich zur Kinderyoga-Lehrerin bei Thomas Bannenberg (Deutschland) weiter. Die Weiterbildung „Yoga in der Schwangerschaft“ machte ich beim Berufsverband Yoga Schweiz bei Brigitte Bruni und Carla Felber. Weitere prägende Lehrerinnen und Lehrer sind Rosmarie Herczog (Basel), Sabine Lipaj (Walzenhausen), Robert Cottet (Frankreich), Maria Hobi (Zürich), Esther Laubscher (Bad Ragaz), David Muehsam (New York), Vijay Gopal (Goa/Mysore), Jean Isaacs (San Diego).

1990 - 1995 absolvierte ich das Lehrerseminar in Kreuzlingen. Danach unterrichtete ich als Primarlehrerin unter anderem in Flums und Pfäffikon SZ. Momentan arbeite ich Teilzeit an der Schule Quarten.

In meiner Freizeit spiele ich gerne Geige, besuche Modern Dance-Klassen, fahre Ski und halte mich gerne in der Natur auf.

Mein Unterrichtskonzept

Damit die Teilnehmer sich selber korrigieren und wirklich die Stellung präzise ausführen, kehre ich immer wieder zur Basis zurück. Auch scheinbar einfache Haltungen können uns herausfordern, sofern man sie richtig ausübt. Jede Teilnehmerin geht nur soweit, wie es der Körper erlaubt. In solchen Situationen lernen alle, mit den eigenen Grenzen umzugehen und erkennen seelische und geistige Verhaltensmuster.

Präzision in der Ausführung ist mir ein wichtiger Punkt. Ich finde es notwendig, die Logik des Körpers verstehen zu lernen, die Wachsamkeit für sinnvolle Haltungen zu schärfen, um gesund zu bleiben.

Ich möchte, dass meine Kursteilnehmer eine gewisse Selbstverantwortung entwickeln. Deshalb zeige ich auch mehrere Übungsformen, leichtere und schwerere.

In meiner Yogastunde möchte ich, dass die Teilnehmerinnen den Alltag zurücklassen, durchatmen und gestärkt in den Alltag zurückkehren.